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Die großen Binnengewässer der Erde


Zum Größenvergleich Schwarzes Meer. Verändert nach Ruttner, F: Grundriß der Limnologie. Berlin 1962

Seen - Binnengewässer der Erde

Seen sind sog. Binnengewässer, die etwa 2,5 Mill. km² - das sind rund 18% der Landmasse der Erde - umfassen und ein Gesamtwasservolumen von 280.000 km³ haben. Ihre Entstehung im Laufe der Erdgeschichte hatte unterschiedliche Ursachen. So nahmen sie einmal infolge tektonischer Ereignisse ihren Anfang. Beispiele dafür sind der Tanganyika-See in Ostafrika und der Baikalsee in Ostsibirien. Letzterer ist mit über 1500m der tiefste See der Erde. Solche tektonischen Seen können mehrere Millionen Jahre alt sein und wie der Baikalsee im Laufe der Zeit typische Faunen und Floren ausbilden (z.B. die Süßwasserrobbe des Baikal).

Im Gegensatz dazu sind die oberschwäbischen Seen viel jünger. Ihre Geburtsstunde war vor ungefähr 10.000 - 15.000 Jahren, als die letzte Eiszeit (Würm) zu Ende ging.

Typisch für Binnengewässer ist, dass sie ringsum von Land umgeben sind. Sie entwässern entweder direkt oder indirekt in die offenen Weltmeere oder das in ihnen enthaltene Wasser verdunstet vollständig in die Atmosphäre (Totes Meer, Kaspisches Meer). Wenn Binnengewässer ständig durchflossen werden, sind es Süßwasserseen; wenn das in ihnen enthaltene Wasser in der Hauptsache verdunstet, werden sie oft "Meere" genannt. Sie können einen mehr oder weniger hohen Salzgehalt aufweisen. Solche Meere kommen in trockenen Klimazonen vor und können gewaltige Ausmaße erreichen, wie das Kaspische Meer. Ihr Salzgehalt beträgt oft ein Mehrfaches der Weltmeere (Totes Meer).

Fläche Kaspisches Meer: 371.000 km²
Fläche Bodensee: 572 km²
Fläche Bibersee (Oberschwaben): 0,05 km²

Der Bodensee hätte 650 mal im Kaspischen Meer Platz und der Bibersee 742.000 mal. Im Bodensee könnte man den Bibersee immerhin noch 11.400 mal unterbringen.

Gemessen an den großen Binnengewässern der Erde ist der Bodensee ein Zwerg und sind die Seen Oberschwabens gerade einmal "Spucknäpfe"

 


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