Schöngeistiges zu Seen und Weihern

Im Folgenden finden Sie Bemerkenswertes, das in Poesie und Prosa und in der Malerei zu Seen und Weihern gesagt wurde.

Seen und Weiher in der Kultur

Seen und Weiher werden seit rund 200 Jahren intensiv wissenschaftlich erforscht.
Man befasst sich mit den Lebewesen, die sie beherbergen und beschreibt den Lebensraum Wasser dezidiert in all seinen Facetten. Aus der Ökologie und der Verhaltensforschung wissen wir um die Anpassungen von Tieren und Pflanzen an das Medium Wasser.
Ein ausgeprägtes Bewusstsein für die menschliche Umwelt und die Natur stellt heute aquatische Lebensräume in besonderem Maße unter Schutz.

Länger schon haben Seen und Weiher aber die Fantasie der Menschen angeregt.
Angenehme Empfindungen riefen sie hervor, wenn man verborgene Schätze und verwunschene Prinzessinen in der Tiefe der Gewässer wähnte. Man ängstigte sich, wenn man glaubte, dort trieben Wassermänner, Nixen oder böse Geister ihr Unwesen.

In späteren aufgeklärten Zeiten war es eine Aura des Geheimnisvollen, in welche man Seen und Weiher eingehüllt sah. Gedichte aus der Romantik beschwören dieses Mysterium, mancher in dieser Epoche pries sie auch als geeignete Orte, um freiwillig aus dem Leben zu scheiden.

 

Hans Christian Andersens Märchen vom Wassertropfen

Hans Christian Andersen beschreibt in einem kurzen Märchen das Leben in einem Wassertropfen.

Blick auf den großen Rheintalsee während der Würmeiszeit.

Gemälde von Hans Strobl (Orig. Vorarlberger Naturschau, Dornbirn)

Sommernachmittag am See

Gemälde von Ferdinand Feldütter (1842 - 1898)

Seegedichte aus der Deutschen Gedichtsbibliothek

Auf der hier anzuklickenden homepage finden sie eine Reihe von Gedichten zu Seen.